08.05.2019 in Presseecho

Anstrengungen für Bürgernähe

 

BZ-SERIE: Die SPD und die Schwerpunkte ihres Wahlprogramms / Genossen versprechen weiter den Vereinen Räume.

[...] Die Fraktion, die ihr Wirken am Ratstisch als verlässliche Größe für die Bürger einschätzt, will aber nicht lockerlassen. Die Veranstaltungs- und Vereinsräume betreffen aus ihrer Sicht einen Großteil der Bevölkerung, die Bedarfe seien ermittelt. [...]

Das bezieht sich auf das Versprechen, dass beim Schulhausneu- und -ausbau an die Vereine gedacht werden soll, ergänzt Ertle. Das Hin und Her beim Haus Lickert sei vielen Bürgern aufgestoßen. Unter anderem daher leitet die SPD eines ihrer Schwerpunktziele für die kommenden fünf Jahre ab. Denn zu ihrem Profil zählt sie, dass verlorengegangenes Vertrauen etwa beim Eisweiher und beim Felsele durch mehr Bürgernähe und Verlässlichkeit zurückgewonnen werden muss. "Warum sind so viele Projekte in den Sand gesetzt worden", fragt Ertle, "warum wurde mal so und mal so entschieden?" Das Haus Lickert habe vielen Bürgern den Stecker gezogen. [...]

 

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18.03.2019 in Presseecho

SPD hat vier Neulinge dabei

 
Alle Kandidierenden

Ortsverein stellt Liste für die Gemeinderatswahlen auf.

 

TITISEE-NEUSTADT. Drei Frauen und sieben Männer; vier Neulinge und sechs Erfahrene; zwei junge Leute und acht im Alter zwischen 54 und 64 Jahren: So präsentiert sich die Liste der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) für die Kommunalwahl am 26. Mai in Titisee-Neustadt. Damit treten die Genossen nicht so stark an wie vor fünf Jahren, damals gingen 16 Kandidatinnen und Kandidaten ins Rennen, sechs Sitze waren die Ausbeute.

 

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05.06.2018 in Presseecho

Mitgliederversammlung

 

Kleine Runde, große Probleme: Bei der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Titisee-Neustadt wurde deutlich, dass bei den Genossen einiges im Argen liegt. Weil die Kassenprüfer fehlten, konnte der Kassierer nicht entlastet werden. Das muss nun bei einer erneuten Zusammenkunft am 21. Juni geschehen, dann soll auch der Vorstand gewählt werden. Indes stellten sich die zehn SPD-Mitglieder, die zur Versammlung gekommen waren, die entscheidende Frage: Hat der Ortsverein überhaupt noch eine Zukunft?

Schwierige Situation
"Viel haben wir vergangenes Jahr nicht gemacht. Und damit bin ich nicht zufrieden", begann die SPD-Ortsvereinsvorsitzende, Sandra Uecker, ihren Bericht. Ihre Zeit sei begrenzt und ihr das Führungsamt zu viel, sie wolle es abgeben – das sage sie schon seit Jahren, machte Uecker deutlich. Doch es finde sich niemand, der sich im Ortsverein engagieren, geschweige denn eine Führungsrolle übernehmen wolle. "Ich habe viele Leute angesprochen, aber sie haben alle abgesagt. Zwingen, ja zwingen kann ich niemanden", sagte Uecker enttäuscht. Einer ihrer Stellvertreter, SPD-Fraktionssprecher Markus Schlegel, kündigte in der Versammlung an, für das Vorstandsamt nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Zu groß sei die Belastung durch Beruf und Gemeinderat.

In der jüngsten Vorstandssitzung sei nun "kontrovers diskutiert" worden, wie und ob es für den Ortsverein weitergehen kann. "Doch eine gute Lösung haben wir nicht gefunden", sagte Uecker. Und so habe die Auflösung des Ortsvereins im Raum gestanden. "Sollen wir ihn sterben lassen? Dann ist die SPD aus Titisee-Neustadt weg." Das habe der Vorstand samt ihr dann doch nicht gewollt, sagte Uecker deutlich. "Deshalb werde ich das Amt nochmal für zwei Jahre übernehmen – obwohl ich sagen müsste, es geht nicht mehr." In dieser Zeit solle aktiv nach Leuten gesucht werden, die bereit sind, sich für die SPD in Titisee-Neustadt zu engagieren. "Ob uns das gelingt?" Uecker stellt diese Frage selbst – und gab auch gleich die Antwort darauf: "Wir haben eine Chance."

Die Aufgaben
Mit der Kommunalwahl und auch der Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr stehe die SPD vor großen Herausforderungen. Auch gehe das darum, so Sandra Uecker, verlorengegangenes Vertrauen der Bürger in die Stadtpolitik zurückzugewinnen. Bei einem SPD-Stammtisch zum Thema Eisweiher habe sich gezeigt, wie "frustrierend die Arbeit für die Engagierten war". Daraus müssten Lehren für die Zukunft des Miteinanders in Titisee-Neustadt gezogen werden. "Sowas darf nicht mehr passieren, die Bürger müssen mehr wahr- und mitgenommen werden", sagte die SPD-Vorsitzende.

26.05.2017 in Presseecho

Wieder schlechte Stimmung am Eisweiher

 

IG sieht Schwachstellen und Gefahren und fühlt sich uninformiert.

TITISEE-NEUSTADT. "Da herrscht Schweigen seit einer Woche", beklagte Raimund Thimm im Auftrag der IG Eisweiher gegenüber dem Gemeinderatsausschuss für Umwelt und Technik. "Wir haben immer noch nichts gehört, ob nächste Woche die Stege gebaut werden", begann er. War doch in der Gemeinderatssitzung – zum Erstaunen der IG – verkündet worden, sie würde am 29. Mai die Podeste bauen. Auf Nachfrage sei versprochen worden, die IG zu informieren, ob der Termin stehe. Stadtbaumeister Christoph Meßmer antwortete, sein Bauleiter habe ihn informiert, dass er in Kontakt mit der IG stehe.

Den weiteren Bericht können Sie hier lesen.

18.05.2017 in Presseecho

Ergebnis einer langjährigen Entfremdung

 

Der Freiburger SPD-Bundestagsabgeordnete Gernot Erler beleuchtet im Kurhaus Titisee die Hintergründe des deutsch-russischen Zerwürfnisses .

 

TITISEE-NEUSTADT. Die interessanten Dinge im Leben sind meist vor allen Dingen eins: fordernd. So war es auch mit dem Vortrag von Gernot Erler im Kurhaus von Titisee. Der SPD-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Freiburg und ehemalige Staatsminister im Auswärtigen Amt referierte auf Einladung der Ökumenischen Erwachsenenbildung Titisee-Neustadt über den Konflikt zwischen Russland und dem Westen. "Russland verstehen. Von der Entfremdung zur Bedrohung der europäischen Friedensordnung" lautete der Titel. Und Erlers Vortrag hielt, was der Titel versprach.

 

Zum gesamten Artikel leiten wir Sie gerne hier weiter.

26.04.2017 in Presseecho

Lautstarker Protest gegen AfD-Veranstaltung mit Alice Weidel in Titisee-Neustadt

 
Mitglieder der Ortsvereine aus Titisee-Neustadt und Bonndorf, sowie aus Waldshut-Tiengen...

Rund 50 Demonstranten haben in Titisee mit Trillerpfeifen, Sprechchören und Transparenten gegen die AfD protestiert. Bei einer Veranstaltung der Partei im Kurhaus sprach deren Spitzenkandidatin Alice Weidel.

 

"Ho-Ha-He – keine AfD": Unter anderem mit diesem Ruf empfingen die Demonstranten die Mitglieder und Anhänger der AfD, die am Mittwochabend zur Wahlkampfveranstaltung in den Hochschwarzwald gekommen waren. Erst vor wenigen Tagen hatte eine Gruppe junger Titisee-Neustädter zu dem Protest aufgerufen. Und gekommen war – trotz winterlicher Temperaturen – eine bunt gemischte Gruppe aus engagierten Bürgern, jungen Erwachsenen, Vereinsmitgliedern und Gemeinderäten. Sogar aus Freiburg waren Demonstranten angereist.

 

...zum ganzen Artikel über die Demo kommen Sie hier.

15.07.2016 in Presseecho

Brückenschlag für die Unterführung

 

Die Bahn beteiligt sich am Durchstich vom Bahnhof Titisee zum Großparkplatz nicht finanziell, will aber bei Land und Bund dafür werben.

 

TITISEE-NEUSTADT. Großer Bahnhof am Bahnhof in Titisee: Der Konzernbevollmächtigte der DB, Sven Hantel, war am Donnerstag auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter in den Hochschwarzwald gekommen. Sie warb gemeinsam mit Vertretern der örtlichen Gastronomie und Wirtschaft, Mitgliedern aus Gemeinde- und Kreistag für die Realisierung eines langgehegten Wunschs: die Unterführung vom Bahnhof zum Großparkplatz. "Wir unterstützen mit allem – nur nicht mit Geld", sagte Hantel. Zusammen mit der Bundespolitikerin soll nun beim Land vorgesprochen werden.

 

Den weiteren Artikel finden Sie hier.

 

veröffentlicht in der Badischen Zeitung vom 15.07.16

13.07.2016 in Presseecho

Dicke Bretter bohren, um die Bürger zu überzeugen

 

Der SPD-Ortsverein Titisee-Neustadt und seine Vorsitzende beklagen mangelndes Interesse / Fragen nach dem Zugverkehr.

 

TITISEE-NEUSTADT (akh). Die lokale und die große Politik sowie die Wahl von Delegierten für die Bundestagswahl 2017 beschäftigten am Montag die Mitglieder des SPD-Ortsvereins. Zudem war die Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter beim Bürgerstammtisch zu Gast.

 

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veröffentlicht in der Badischen Zeitung vom 13.07.2016

06.03.2016 in Presseecho

Der Wunsch nach kurzen Wegen

 

Neuer Anlauf für eine alte Forderung: Gemeinsam werden nun wieder Anstrengung für den Bau einer Unterführung am Bahnhof Titisee unternommen.

 

Die Fußspuren im Schnee waren eindeutig. Sie führten zwischen dem Bahnsteig und dem Großparkplatz über Gleis 3. Darauf fährt ganz selten einmal ein Zug, eine akute Gefahr besteht nicht. Trotzdem ist das Überqueren grundsätzlich gefährlich und also verboten. Deshalb soll das Argument Sicherheit betont werden bei einem erneuten Vorstoß zur Verlängerung der Unterführung am Bahnhof Titisee.

 

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veröffentlicht in der Badischen Zeitung vom 06.03.16

 

26.02.2016 in Presseecho

Ein Millionen-Schritt für das Bürgerzentrum

 

Der Umbau des Hauses Lickert zum Kultur- und Vereinshaus von Neustadt ist einen Millionen-Schritt vorangekommen. 1,125 Millionen Euro bekommt die Stadt vom Bund, damit sie die Pläne für die "alte Gießerei" , wie das künftige Zentrum heißen soll, umsetzen kann.

 

TITISEE-NEUSTADT. "Sensationell" nennt Bürgermeister Armin Hinterseh den Beitrag – auch wenn 1,45 Millionen beantragt waren. Ihm ist bewusst, dass man die Förderung überhaupt nicht sicher einplanen durfte angesichts der großen Konkurrenz. Man könne den Zuschlag "gar nicht hoch genug würdigen, denn ohne den Zuschuss könnten wir das Projekt gar nicht verwirklichen."​

 

...weiterlesen können Sie hier.

 

aus der Badischen Zeitung vom 26.02.2016

 

04.12.2015 in Presseecho

Einigkeit um den Eisweiher

 

Aufatmen bei allen Beteiligten / Gesamtkosten stehen bei 643 000 Euro / Hoffen auf höheren Zuschuss als geplant.

 

TITISEE-NEUSTADT. Die Neugestaltung des Eisweihers ist abgesteckt. Der Gemeinderat hat die Planung und den Kostenrahmen wohlwollend zur Kenntnis genommen und beidem mit deutlicher Mehrheit zugestimmt. Nach einem langen Anlauf, etlichen Verzögerungen und auch anhaltenden Unstimmigkeiten geht man jetzt im Schulterschluss das Projekt an, 2016 soll es angefangen werden, zügig weitergeführt und vollendet werden.

 

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veröffentlicht in der Badischen Zeitung vom 04.12.2015

 

 

04.12.2015 in Presseecho

Abschüssig und rutschig

 

SPD beantragt Wegsanierung.

 

TITISEE-NEUSTADT. Es muss was geschehen, da sind sich 60 Anwohner und die SPD-Gemeinderatsfraktion einig: Sie hat deshalb beantragt, die Sanierung des Fußwegs von der Richard-Schirrmann-Straße zur Schwarzwaldstraße in die Bauplanung 2016 aufzunehmen.

 

Den weiteren Artikel gibt es hier.

 

veröffentlicht in der Badischen Zeitung vom 04.12.2015

30.11.2015 in Presseecho

Jahreshauptversammlung 2015

 

TITISEE-NEUSTADT. Fast familiär ging es in der Hauptversammlung des Ortsvereins Titisee-Neustadt der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) im Neustädter "Bären" zu. Neun (von 61) Genossen, fast ausnahmslos der Vorstand, blickten zurück und erörterten kommunale Themen.

 

Den weiteren Bericht über unsere Jahresauptversammlung 2015 finden Sie hier.

 

veröffentlicht in der Badischen Zeitung vom 30.11.2015

10.10.2015 in Presseecho

Chance auf Geld für Clubhaus

 

Förderprogramm läuft an.

 

TITISEE-NEUSTADT (pes). Hoffnung besteht, dass die Stadt Titisee-Neustadt Geld bekommt für das Clubhaus im Jahnstadion. Möglich durch das Bundesprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen für Sport, Jugend und Kultur.

 

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veröffentlicht in der Badischen Zeitung vom 10.10.2015​

07.10.2015 in Presseecho

Keine Windkraftdiskussion ohne Grundsatzdiskussion

 

TITISEE-NEUSTADT. Das Thema Windkraft bewegt die Menschen im Hochschwarzwald – das wurde bei der Veranstaltung deutlich, zu der der Ortsverband der SPD ins Kurhaus geladen hatte. Bei einer lebhaften Diskussion wurden die großen und auch lokale Fragen rund um die Art der Energiegewinnung angesprochen.

 

Hier zum weiteren Artikel.

 

veröffentlicht in der Badischen Zeitung vom 07.10.2015

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