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Ihr Vorstand des SPD Ortsverein Titisee-Neustadt

 

 

18.09.2017 in Pressemitteilungen

Der Umstieg auf LED wird gewürdigt

 

TITISEE-NEUSTADT (pes). Bei ihrem letzten Besuch trug Rita Schwarzelühr-Sutter einen Zuschussbescheid von mehr als 1,1 Millionen Euro ins Rathaus, mühsam erkämpft und hart erarbeitet. Weil dann per Gemeinderatsbeschluss der Umbau des Hauses Lickert zum Bürger- und Kulturzentrum hinfällig wurde, verfiel auch die üppige Förderung. Deshalb konnte sich die Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium den augenzwinkernden Seitenhieb nicht verkneifen, als sie Bürgermeister Armin Hinterseh am Freitag ein Zertifikat und einen Zuschuss über 32 000 Euro überbrachte: Gut, dass der Zweck schon erfüllt ist.

Diesmal würdigte sie den Einsatz der Stadt für den Klimaschutz. Titisee-Neustadt hat sich durch die Sanierung der Straßenbeleuchtung darum verdient gemacht. Großflächig hat sie auf die energiesparende LED-Beleuchtung umgestellt. Schwarzelühr-Sutters Bescheid bezog sich auf die letzte Tranche für 126 000 Euro, die mit 32 000 gefördert wird. 262 Natriumdampfleuchten wurden ersetzt. Seit Beginn der Umstellung 2008 auf Initiative des damaligen Stadtbaumeisters Heinrich Graf hat sich der Stromverbrauch der Straßenbeleuchtung auf knapp 400 000 Kilowattstunden (Kwh) im Jahr 2016 verringert. Zum Vergleich: 1998 waren es noch fast 920 000 Kwh, 2008 gut 770 000 Kwh und 2009 noch gut 504 000 Kwh. Die Nachtabschaltung wurde 2006 eingeführt.
 

Keine LED-Technik für die Hochfirstschanze


Auf diese Weise vermindert Titisee-Neustadt über die Laufzeit der Leuchten gesehen die Produktion des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 um Tausende Tonnen. Zusammengenommen hat die Stadt seit 2008 rund 440 000 Euro investiert und dafür 100 000 Euro Zuschuss erhalten. Die Stromkosten haben sich auf 970 00 Euro (2016) verringert.

Die jetzige Förderung geht auf den Klimaschutzplan 2050 zurück, mit dem Deutschland anstrebt, bis 2050 treibhausneutral zu sein. "Mit Ihrem Projekt", so Schwarzelühr-Sutter im Beisein der Gemeinderatsvertreter Sandra Uecker, Helga Bombardi, Gustl Frey und Peter Bläsi, "haben Sie aktiv und konkret dazu beigetragen, dass die Klimaschutzziele in Deutschland erreicht werden". Kommunen könnten als Vorbilder für Bürger wirken. Sie wünschte weiterhin viel Erfolg auf diesem Weg. Dieser Weg wird so aussehen, dass nach und nach im Rahmen der – allerdings bescheidenen – finanziellen Möglichkeiten des städtischen Haushalts weiter umgestellt wird. Noch gibt es einen Anteil von Natriumdampfleuchten.

Gustl Frey wies darauf hin, dass das Flutlicht der Hochfirstschanze, das bis zum Weltcup installiert wird, die LED-Technik nicht bekommen wird. Das liege an den verhältnismäßig hohen Kosten und habe einen praktischen Grund: LED erzeugt kaltes Licht, und wenn es darauf schneit oder frostig ansetzt, wird die Leuchtkraft deutlich vermindert.

Laut Schwarzelühr-Sutter erzeuge die Umstellung auf LED Wertschöpfung vor Ort und begünstige die Konjunktur. Seit dem Start des Programms wurden mit einer Fördersumme von 690 Millionen Euro Investitionen in Höhe von 2,3 Milliarden Euro angestoßen.

Stadträtin Sandra Uecker kam beim Gedankenaustausch über Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Elektromobilität auf das seit vielen Jahren vergeblich verfolgte Ziel Bürgerbus zu sprechen. Womöglich, meinte sie, könne man hier mit E-Mobilität einen neuen, förderungswürdigen Ansatz finden. Die Staatssekretärin empfahl mit Blick auf Initiativen aus anderen Kommunen, Ideen und Erfahrungen einzuholen. Was die Finanzierbarkeit angehe, müsse man kreativ sein, übergreifend denken und Sponsoren mit dem Thema Nachhaltigkeit locken. Dann, so Schwarzelühr-Sutter, wäre unter Umständen der städtische Kostenanteil zu bewältigen.

10.08.2017 in MdB und MdL

Verabschiedung von Sarah Tröscher

 
Verabschiedung Sarah Tröscher

Sarah Tröscher von Titisee wurde von Rita Schwarzelühr-Sutter Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin verabschiedet. Sarah geht im Zuge des Parlamentarischen Patenschafts- Programm für ein Jahr als Austauschschülerin in die USA nach Albenquerque. Diesen Aufenthalt hat sie unserer Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter zu verdanken.

10.08.2017 in Ortsverein

Plakatierung

 

Hallo liebe "Neugenossen" des Ortsvereins Titisee-Neustadt.
Mein Name ist Salvatore Cubicciotti und ich bin hier im Ortsverein der Kassierer.
Aktuell laufen bei uns die Vorbereitungen zum Bundestagswahlkampf und wir können jede helfende
Hand gebrauchen.
Am 19.08.2017 werden wir auf dem Wochenmarkt am Narrenbrunnen einen Infostand haben (Start
09:00 Uhr) und ab dem 13.08. können dürfen wir plakatieren.
Es wäre schön, wenn Ihr uns unterstützen könnten, sei es beim Plakatieren oder am Stand.
Wenn Ihr Lust habt, meldet Euch einfach beim mir.
Ich freue mich über Eure Rückmeldungen.
Gruß Salvatore
09.08.2017 14:29
SPD Titisee-Neustadt Bundestagswahlkampf

08.07.2017 in Pressemitteilungen

Kriminelle Protestteroristinnen und -terroristen brauch niemand

 
G20-Gipfel

Die Bilder aus Hamburg sind erschütternd. Sie machen jeden und jede Demokratin wütend. Die Polizistinnen und Polizisten haben unter schwierigsten Umständen buchstäblich Leib und Leben riskiert, um unseren Rechtsstaat zu verteidigen.

Die Leidtragenden sind auch die Bürgerinnen, deren Autos angezündet, die Händlerinnen, deren Läden geplündert, die Anwohnerinnen, deren Fensterscheiben zertrümmert wurden. Ihnen allen muss jetzt unbürokratisch geholfen werden. Der G20-Gipfel hat auf Einladung der Bundeskanzlerin stattgefunden. Die Opfer zu entschädigen, ist jetzt nationale Aufgabe.

Wenn brutale Gewalttäter den Rechtsstaat herausfordern, müssen alle Demokratinnen und Demokraten zusammenstehen..

Rita Schwarzelühr-Sutter

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Martin Schulz

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Leni Breymaier

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